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07.05.2016

07:58 Uhr

Internationale Wirtschaftspolitik im Fadenkreuz

Gegen die Willkür

VonJean Pisani-Ferry

PremiumRichtige Botschaften senden und Transparenz fördern: Der französische Wirtschaftswissenschaftler Jean Pisani-Ferry erklärt, wie dumme Wirtschaftspolitik und Zielkonflikte vermieden werden können. Ein Gastkommentar.

Fließband in einem Industriebetrieb: Politiker müssen bei ihrer Wirtschaftsagenda einiges beachten. picture alliance / dpa

HeidelbergCement AG - Produktion

Fließband in einem Industriebetrieb: Politiker müssen bei ihrer Wirtschaftsagenda einiges beachten.

Nachdem in Syrien bei einem Saringas-Angriff der Armee des Präsidenten Baschar al-Assad über tausend Zivilisten getötet wurden, standen die Vereinigten Staaten am 30. August 2013 kurz davor, das Land aus der Luft zu bombardieren. Aber einige Stunden vor dem geplanten Beginn wollte US-Präsident Barack Obama nicht mehr, was Amerikas Verbündete wunderte. Stattdessen trafen US-Diplomaten ein Abkommen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, in dem er sich bereiterklärte, Syrien von chemischen Waffen zu befreien. Der syrische Bürgerkrieg ging weiter, ohne dass die USA direkt daran beteiligt waren.

In seinem jüngsten Interview mit Jeffrey Goldberg im Magazin „The Atlantic“ erklärte Obama, er...

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