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01.05.2017

22:45 Uhr

Interview mit Jürgen Heraeus und Carsten Kratz

„Wir müssen die Menschen mitnehmen”

VonJan Hildebrand, Thomas Sigmund

PremiumDie beiden Manager sind die derzeit wichtigsten Repräsentanten der globalen Wirtschaft. Sie sprechen vor der B20-Konferenz über die Politik von Donald Trump, die Kritik an der Globalisierung und die Flüchtlingskrise.

„Freier Handel liegt auch im Interesse der USA.“ Bert Bostelmann für Handelsblatt

Carsten Kratz und Jürgen Heraeus (v.l.)

„Freier Handel liegt auch im Interesse der USA.“

BerlinEinen Termin mit Jürgen Heraeus und Carsten Kratz zu finden ist schwierig in diesen Tagen. Der Aufsichtsratschef der Heraeus-Holding und der Deutschland-Chef der Unternehmensberatung BCG bereiten den B20-Gipfel vor, ein Treffen von 2500 Wirtschaftsvertretern aus den 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländern der Welt (G20). Es klappt dann doch noch – per Videoschalte.

Herr Heraeus, Herr Kratz, Angela Merkel wollte im Kreis der G20 Impulse für die Weltwirtschaft setzen. Doch seit Donald Trump US-Präsident ist, muss eher ein Handelskrieg verhindert werden. Ist die G20-Präsidentschaft heute eine Bürde?
Jürgen Heraeus: Eine Chance! Die G20 hat bewiesen, dass sie ein zentrales Forum...

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