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22.07.2015

13:04 Uhr

Investoren kritisieren Investitionsfonds

„Wir wollen keine neue Hülle“

VonAnke Rezmer

PremiumGroße Vermögensverwalter kritisieren den neuen Investitionsfonds von Kommissionspräsident Juncker. Statt konkreter Informationen, gäbe es nur allgemeine Absichtserklärungen.

Allianz GI oder die Deutsche-Bank-Vermögensverwaltungstochter DeAWM managen mehrere Milliarden Euro, die auch der Finanzierung von Autobahnen dienen. dpa

Bauarbeiten auf einer Brücke über der Autobahn 5

Allianz GI oder die Deutsche-Bank-Vermögensverwaltungstochter DeAWM managen mehrere Milliarden Euro, die auch der Finanzierung von Autobahnen dienen.

DüsseldorfIhre Kritik an diesem hochpolitischen Thema äußern die Großinvestoren meist nur hinter vorgehaltener Hand. EU-Kommissionspräsident Claude Juncker und Initiator des neuen Infrastrukturfonds EFSI kommt dabei nicht gut weg. Viele stellen den Sinn seines Projekts in Frage.

Regelrecht „frustriert“ sei man über die noch immer unkonkreten Informationen Junckers, sagt ein Experte aus einem großen deutschen Fondshaus. Es fehle an Konkretem vor allem zu geplanten Projekten. „Statt Absichtserklärungen allgemeiner Natur wäre es allmählich interessant zu erfahren, wie das Vorhaben aussehen soll“, regt sich ein anderer auf.

Ausschreibungen lassen zu wünschen übrig

Grundsätzlich halten deutsche Großinvestoren eher wenig von einer neuen politisch...

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