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08.06.2016

15:21 Uhr

Irans Industrieminister Nematzadeh

„Deutsche Firmen hinken bisher hinterher“

VonMathias Brüggmann

PremiumNach dem Ende der Sanktionen hofft Iran auf den Aufschwung. Im Interview spricht Industrie- und Handelsminister Nematzadeh über das Engagement deutscher Unternehmen, ambitionierte Wachstumsziele und geplante Reformen.

„Es sind seit der Aufhebung der Sanktionen nicht einmal sechs Monate vergangen. Da sollte man nicht zu viel erwarten.“ Florian Büttner für Handelsblatt

Mohammad Reza Nematzadeh

„Es sind seit der Aufhebung der Sanktionen nicht einmal sechs Monate vergangen. Da sollte man nicht zu viel erwarten.“

BerlinErst ein Treffen mit Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, dann die Eröffnung eines iranischen Handelszentrums, abends ein Essen mit Altkanzler Gerhard Schröder und dem Nah- und Mittelostverein, es folgte am Tag danach ein Besuch bei Volkswagen – die Agenda von Mohammad Reza Nematzadehs jüngstem Deutschland-Besuch war eng gepackt. Irans Industrie- und Handelsminister liebt Deutschland, auch weil sein Onkel lange hier gelebt hat.

Herr Minister, Iran will nach dem Ende der Sanktionen einen großen Sprung nach vorn machen. Welches werden die Sektoren sein, in die Iran besonders investiert?
Während der Sanktionen hatten wir hart zu arbeiten und vieles von dem zu...

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