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20.06.2016

21:05 Uhr

Italienische Unternehmer über Renzi

„Zu viel Bürokratie, zu viele Steuern“

VonRegina Krieger

PremiumAls Superstar ist Matteo Renzi vor zwei Jahren gestartet. Doch statt Applaus gibt es immer häufiger Pfiffe. Was denken italienische Unternehmer über ihren Ministerpräsidenten? Was stört sie? Ein Stimmungsbild.

Mehr angepackt als die Regierungschefs vor ihm. dpa

Italiens Premier Renzi

Mehr angepackt als die Regierungschefs vor ihm.

StezzanoAlberto Bombassei blickt vom Schreibtisch auf ein Postkartenidyll. Sanfte Wiesen, auf halber Höhe liegt Bergamo, dahinter die Berge. In Stezzano, im lombardischen Industriegürtel, ist die Zentrale seines Unternehmens Brembo. Chefetage und Entwicklungsabteilung sind in einem feuerroten Gebäude des französischen Stararchitekten Jean Nouvel untergebracht.

Brembo ist eine Firma, die wie im Brennglas die Tugenden der italienischen Industrie verkörpert: Marktführer für Bremsanlagen, Ausrüster der Formel 1, international aufgestellt, beste Beziehungen nach Deutschland, börsennotiert, mit rund 7800 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund zwei Milliarden Euro nicht krisengefährdet sondern sogar auf Wachstumskurs.

Wie denkt ein erfolgreicher Unternehmer wie der 75-jährige Bombassei,...

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