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30.07.2015

21:28 Uhr

IWF-Chefin

Lagarde lobt den Reformwillen der Ukraine

VonMoritz Koch, Anke Rezmer

PremiumWas in Griechenland nicht klappt, scheint in Osteuropa bestens zu funktionieren – jedenfalls für Christine Lagarde. In der Ukraine findet die IWF-Chefin eine reformwillige Regierung – und fühlt sich „ermutigt“.

Weil sich Kiew reformwillig zeigt, dürfte einem zweiten Hilfspaket für die Ukraine seitens IWF-Chefin Christine Lagarde nichts im Wege stehen. Reuters

Rettungsprogramm

Weil sich Kiew reformwillig zeigt, dürfte einem zweiten Hilfspaket für die Ukraine seitens IWF-Chefin Christine Lagarde nichts im Wege stehen.

Washington, FrankfurtDie Dauerdebatten um die Griechenland-Rettung sind auch für den Internationalen Währungsfonds frustrierend. Der IWF sehnt sich nach einer Erfolgsstory – und offenbar glaubt er, sie in einem Land gefunden zu haben, das um seine Existenz kämpft: in der Ukraine. Die Gefechte mit moskautreuen Rebellen flammen wieder auf, die Inflation grassiert, die Wirtschaft schrumpft. Und doch sagte IWF-Chefin Christine Lagarde am Mittwoch auf eine Frage des Handelsblatts: „Die Situation in der Ukraine ist unglaublich ermutigend.“

In Kiew findet der IWF vor, was er in Athen vermisst: Reformbereitschaft. „Wir haben einen politischen Willen gesehen, das Antlitz der Ukraine zu...

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