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03.02.2015

08:43 Uhr

IWF

Das ewige Problemkind Griechenland

VonMoritz Koch, Donata Riedel

PremiumDer Internationale Währungsfonds hadert mit seiner Rolle in der Troika, denn er weiß: Er selbst hat selbst dazu beigetragen, dass die Strukturreformen in Griechenland zum Stillstand gekommen sind.

Der Währungsfonds kämpft mit seiner Rolle in der Troika. dpa

Hauptsitz des IWF

Der Währungsfonds kämpft mit seiner Rolle in der Troika.

Washington/BerlinDer Internationale Währungsfonds (IWF) ist unzufrieden mit seinem Problemkind Griechenland. Zu viel gespart, zu wenig reformiert – so lautet seit nunmehr zwei Jahren die Dauerkritik der Washingtoner Behörde. Der Fonds bemängelt, dass der griechische Haushalt fast ausschließlich über die Ausgabenseite saniert wurde – mit den damit verbundenen sozialen Härten für Rentner und Arbeitslose.

Mit den richtigen Reformen, so der IWF, wäre das gar nicht nötig gewesen – denn dann wären ja auch die Einnahmen gestiegen. Die Strukturreformen seien zum Stillstand gekommen, heißt es in Washington – und das nicht erst seit dem Wahlsieg von Syriza. Das sei ein wichtiger...

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