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19.04.2015

14:18 Uhr

IWF zu einem Grexit

„Die Folgen wären traumatisch“

VonMoritz Koch

PremiumDer Europa-Chef beim IWF, Poul Thomsen, spricht im Handelsblatt-Interview über die Auswirkungen eines Grexit, Anlass zur Hoffnung bei den Verhandlungen mit Griechenland und den Reformbedarf in Deutschland.

Für IWF-Europadirektor Poul Thomsen wäre der Grexit keine einfache Angelegenheit. dpa

Sorgen um Griechenland

Für IWF-Europadirektor Poul Thomsen wäre der Grexit keine einfache Angelegenheit.

Poul Thomsen hat die Rettung Griechenlands so nah miterlebt wie kaum jemand anderes. Er war lange Mitglied der so genannten Troika und Chefinspekteur für den Internationalen Währungsfonds (IWF). Im vergangenen November berief IWF-Chefin Christine Lagarde Thomsen zum Leiter der Europa-Abteilung beim Währungsfonds. In der neuen Funktion muss der Däne die Verhandlungen mit der Athener Regierung weiter im Blick behalten. Allerdings gilt sein Augenmerkt nun vor allem der gesamten Euro-Zone. Der mögliche Austritt Griechenlands aus der Währungsunion beunruhigt ihn deshalb sehr.

Herr Thomsen, Griechenland scheint unaufhaltsam auf eine Staatspleite zuzusteuern. Haben Sie noch Hoffnung, dass eine Einigung gelingt?
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