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15.10.2015

18:31 Uhr

Marianne Thyssen in Interview

„Wir können die Zustimmung nicht kaufen“

VonFrank Specht

PremiumMehr Geld für Flüchtlinge, aber nicht zulasten der Hilfsbedürftigen in Europa: EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen spricht im Handelsblatt-Interview über Flüchtlingsquoten, Hilfen und die Rückkehr der Grenzkontrollen.

EU-Kommissarin Marianne Thyssen will Mittel des Europäischen Sozialfonds zur Integrationshilfe freigeben. dpa

„Wir erwarten, dass 85 Prozent der anerkannten Flüchtlinge bleiben werden“

EU-Kommissarin Marianne Thyssen will Mittel des Europäischen Sozialfonds zur Integrationshilfe freigeben.

BerlinDie EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen (59) hat diese Woche am Treffen der G7-Arbeits- und Sozialminister in Berlin teilgenommen, die einen neuen Fonds zur Verbesserung des weltweiten Arbeitsschutzes ins Leben riefen. Aber auch die Flüchtlingspolitik treibt die Belgierin um. Bei deren Finanzierung sieht Marianne Thyssen durchaus noch Verbesserungsbedarf.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) denkt über neue Finanzquellen für die Flüchtlingshilfe nach, auch in Deutschland wurde über einen Flüchtlings-Soli diskutiert. Brauchen wir mehr Geld?
Wenn Sie sehen, wie viele Menschen derzeit nach Europa kommen, wird es kaum ohne zusätzliches Geld gehen. Die EU hat ihr für die Flüchtlingshilfe vorgesehenes Budget von 4,5 auf...

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