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05.02.2015

07:23 Uhr

Martin Schulz

„Tsipras hat keine Wahl“

VonRuth Berschens, Thomas Ludwig

PremiumMartin Schulz geht Griechenland hart an. Der EU-Parlamentspräsident liest dem neuen Premier Alexis Tsipras im Interview die Leviten – und droht Athen mit einem Stopp der Hilfsgelder.

„Es gibt Alternativen zur bisherigen Politik.“ Andy Ridder für Handelsblatt

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz

„Es gibt Alternativen zur bisherigen Politik.“

Das Gemälde über dem Schreibtisch zeigt ein winterliches Weizenfeld, draußen vor dem Europaparlament fegt ein kalter Wind durch die Straßen. Eisig ist auch das politische Klima am Tag, an dem der neue griechische Premier Brüssel besucht.

Herr Schulz, Sie haben Alexis Tsipras seit seinem Wahlsieg zwei Mal getroffen – am Freitag in Athen und nun in Brüssel. Sie wollten Tacheles mit ihm reden. Hat es genützt?
Wir gingen und gehen in unseren Gesprächen offen und ehrlich miteinander um. Dazu gehören auch harte Wahrheiten. Alexis Tsipras und ich waren uns von Anfang an einig darüber, dass nur Kompromiss und Kooperation zielführend...

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