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16.03.2017

18:42 Uhr

Merkel bei Trump

Haltung statt fauler Kompromiss

VonSven Afhüppe

PremiumAngela Merkel trifft am Freitag zum ersten Mal auf Donald Trump. Sie muss dem US-Präsidenten bei ihrem Besuch in Washington rote Linien aufzeigen. Eine Analyse.

Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin ist seit Jahren eine überzeugte Transatlantikerin. dpa

Merkel bei der Ankunft in den USA im Jahr 2015

Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin ist seit Jahren eine überzeugte Transatlantikerin.

Der Antrittsbesuch von Angela Merkel bei US-Präsident Donald Trump ist nicht irgendein Treffen. Es ist der wichtigste Auslandstermin der deutschen Regierungschefin. Es steht dabei viel auf dem Spiel. Die Kanzlerin muss eine Balance zwischen Annäherung und Distanz finden. Merkel hat recht, wenn sie sagt, dass man mehr miteinander als übereinander reden solle. Doch noch wichtiger ist, welche Positionen die Kanzlerin in dem Gespräch mit dem US-Präsidenten vertritt.

Sie wird Trump Grenzen und rote Linien aufzeigen müssen, Dinge benennen, die unverhandelbar sind, weil es sich um unverrückbare internationale Grundsätze handelt. Wie die Beistandsgarantie der Vereinigten Staaten in der Nato, wie...

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