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18.08.2016

17:48 Uhr

Merkel und Hollande bei Renzi

Der lädierte Dritte im Bunde

VonRegina Krieger

PremiumAm Montag empfängt Renzi die Bundeskanzlerin und den französischen Präsidenten Hollande. Der italienische Premier will seinem Land mehr Gewicht verschaffen. Doch er hat eine schlechte Ausgangsposition. Eine Analyse.

Der italienische Premier hat zu Hause genug zu tun. AFP; Files; Francois Guillot

Matteo Renzi

Der italienische Premier hat zu Hause genug zu tun.

Matteo Renzi ist ein Meister der politischen Ikonografie. Geht es um Kultur, lässt er sich vor den Ruinen von Pompeji ablichten, geht es um Wirtschaft, in einem Vorzeigebetrieb mit jungen Menschen im Blaumann, geht es um Europa, im Saal auf dem Kapitol, wo die Europäischen Verträge seinerzeit unterzeichnet wurden.

Wegen passender Bilder empfängt er Bundeskanzlerin Merkel und den französischen Präsidenten Hollande am Montag deshalb auch nicht im Palazzo Chigi in Rom, sondern lässt sie mit dem Hubschrauber von Neapel auf ein abgelegenes Eiland bringen, das er schon vor ein paar Monaten als geschichtsträchtige Kulisse ausprobiert hatte: Ventotene war nicht nur...

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