Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

12.05.2015

07:05 Uhr

Metro-Group Chef Olaf Koch

„Wir hoffen auf eine weitere Entspannung“

VonKirsten Ludowig

PremiumDie Metro Group leidet unter den angespannten Beziehungen des Westens zu Russland. Fast schlimmer als messbare Effekte durch den Rubel-Verfall wiegt für Konzernchef Olaf Koch der Vertrauensverlust bei lokalen Partnern und Mitarbeitern.

Die aktuelle Lage zeigt, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit von EU und Russland ist. picture alliance

Metro-Chef Olaf Koch

Die aktuelle Lage zeigt, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit von EU und Russland ist.

DüsseldorfHerr Koch, Bundeskanzlerin Merkel war am Wochenende bei Präsident Putin in Moskau. Ein erstes Signal zur Annäherung?
Dass der Dialog auch in der schwierigen Phase aufrechterhalten wurde, ist sehr positiv. Die größte Herausforderung für die Politik – und auch die Wirtschaft – ist es, wieder gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Dass das nur funktioniert, wenn man aufeinander zugeht und dabei aber auch die schwierigen Themen beim Namen nennt, hat sich auch am Wochenende wieder gezeigt.

Wie schätzen Sie die politische Lage ein?
Die Situation ist ganz sicher weiterhin angespannt. Daher hoffen wir auf eine nachhaltige Einhaltung der Vereinbarungen und damit auf...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×