Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

01.02.2016

18:16 Uhr

Milliarden gegen die Flucht

Marshallplan für Syrien-Flüchtlinge

VonMathias Brüggmann, Dana Heide, Jan Dirk Herbermann

PremiumDie Bundesregierung will den Flüchtlingsstrom aus Syrien aufhalten. Die Strategie heißt „Cash for Work“: Die Geberkonferenz soll für Geld und Arbeit in den Lagern der Anrainerstaaten sorgen. In Syrien spitzt sich die Lage zu.

Syrien leidet unter dem Bombenhagel. dpa

Nur noch Schutt

Syrien leidet unter dem Bombenhagel.

Berlin/GenfDie Zeit drängt. 4,6 Millionen syrische Flüchtlinge sind derzeit in benachbarten Ländern untergekommen. Die Anrainerstaaten sind überfordert, warnten am Montag 100 internationale Hilfsorganisationen in einem Positionspapier. Die Armut unter den Flüchtlingen nehme immer mehr zu. Das führe nicht nur dazu, dass die Menschen auf ausbeuterische Arbeit angewiesen seien, sondern auch, dass immer mehr nach Europa aufbrechen.

Abhilfe schaffen soll nun mehr Geld aus dem Westen. Dazu haben Deutschland, Norwegen, Großbritannien, Kuwait und die Vereinten Nationen für Donnerstag zu einer internationalen Geberkonferenz eingeladen.
Für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist die Konferenz in London zentraler Baustein einer Strategie, die auch...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×