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12.05.2016

06:00 Uhr

Obamas Chefökonom Jason Furman

„Deutschland ist kein Modell für die Welt“

VonMoritz Koch

PremiumDer Chefökonom des Weißen Haus, Jason Furman, zeigt sich besorgt über Deutschlands Investitionsschwäche und fordert höhere Löhne. Im Interview erklärt er zudem, warum Griechenland einen Schuldenschnitt braucht und TTIP das Wachstum ankurbelt.

„Europas Fiskalpolitik war inkonsistent, es wurde zu viel und zu früh gespart.“ picture alliance/dpa

Berater Furman (l.) mit US-Präsident Obama

„Europas Fiskalpolitik war inkonsistent, es wurde zu viel und zu früh gespart.“

Von all den Kopfmenschen, mit denen sich der Kopfmensch Barack Obama umgibt, gilt Jason Furman als der verkopfteste. „Für Furman brauchen wir noch das Ökonometrische Tageblatt“, witzelte der US-Präsident auf einer seiner ersten Reisen mit der Air Force One. Als Chefökonom des Weißen Hauses gestaltet Furman die Wirtschaftspolitik der USA mit und hilft, Reformen durch den Kongress zu schleusen. Auch zu internationalen Wirtschaftsthemen nimmt er Stellung – und gerät so immer wieder in Konflikt mit Deutschland.
Herr Furman, seit Jahren stören sich die USA an den deutschen Exportüberschüssen, jetzt haben Sie Berlin sogar auf eine schwarze Liste gesetzt. Warum diese...

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