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29.11.2016

06:00 Uhr

OECD-Wirtschaftsprognose

Die Welt braucht ein Konjunkturprogramm

PremiumDie Niedrigzinsphase soll nach dem Willen der OECD-Ökonomen für eine Ankurbelung der Weltwirtschaft genutzt werden. Die OECD-Chefökonomin hält ein G20-Konjunkturprogramm für nötig. Auch die Euro-Zone ist am Zug.

Abschluss der chinesischen Präsidentschaft. AP

G20-Treffen in Hangzhou

Abschluss der chinesischen Präsidentschaft.

Paris/BerlinDie Regierungen der Industrie- und Schwellenländer sollen die niedrigen Zinsen nutzen, um gemeinsam die Weltwirtschaft anzukurbeln. Das verlangen die Ökonomen der Industriestaaten-Organisation OECD in ihrer neuen Weltwirtschaftsprognose von der G20. Wenn die Länder weiter tatenlos blieben, wäre der neue US-Präsident der einzige Wachstumstreiber der Weltwirtschaft: Donald Trumps Investitions- und Steuersenkungsprogramm könnte das weltweite Wachstum von eher mäßigen 3,3 Prozent nächstes Jahr um 0,4 Prozentpunkte vergrößern – und 2018 um weitere 0,8 Prozentpunkte. Dieser Schub tritt allerdings nur ein, wenn Trump unter dem Schlagwort „America first“ nicht gleichzeitig den US-Markt abschottet.

OECD-Chefökonomin Catherine Mann hält ein G20-Konjunkturprogramm für nötig,...

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