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15.09.2015

13:39 Uhr

Portrait

Der Absturz der Hillary Clinton

VonMoritz Koch

PremiumHillary Clinton ist vorsichtig, roboterhaft – und viel zu selten sie selbst. Noch vor ein paar Monaten schien sie unschlagbar, doch die Favoritin hat in kurzer Zeit viel Sympathie verspielt.

´Warum tut Hillary Clinton sich so schwer damit, gemocht zu werden? Reuters

Die strauchelnde Kandidatin

´Warum tut Hillary Clinton sich so schwer damit, gemocht zu werden?

WashingtonEs war eine Rückverwandlung – und endlich mal ein Schritt nach vorn. Für eineinhalb Stunden war Hillary Clinton wieder Madam Secretary, Amerikas Chefdiplomatin, selbstbewusst und meinungsstark. So, wie ihr Land sie schätzte, als sie in den ersten Obama-Jahren als Außenministerin um die Welt reiste.

Daten und Fakten über die USA

Fläche

Mit einer Fläche von 9.809.155 Quadratkilometern sind die Vereinigten Staaten laut Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) der drittgrößte Staat der Erde.

Bevölkerung

Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) betrug die Gesamtbevölkerung der USA im Jahr 2013 rund 317 Millionen Einwohner.

Hauptstadt

Die Hauptstadt der USA ist Washington D.C. Die Stadt selbst hat etwa 646.000 Einwohner, im Großraum haben sich etwa 5,7 Millionen Menschen niedergelassen. (Stand: 2014)

Staatsform

Die Staatsform der USA ist eine föderale und präsidentielle Republik.

Präsident

Barack H. Obama ist der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er befindet sich in seiner zweiten Amtszeit.

BIP

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA beläuft sich nach Angaben des Auswärtigen Amts auf etwa 16,72 Billionen US-Dollar. (Stand: 2013)

Arbeitslosenquote

Die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten lag im Juli 2014 bei 6,2 Prozent. Vor der Wirtschaftskrise lag die Quote im Jahr 2007 noch bei 4,6 Prozent, 2010 stieg sie zwischenzeitlich auf 9,6 Prozent an.

Außenhandel

Die USA sind nach Angaben des Auswärtigen Amts weltgrößter Absatzmarkt für Importgüter und standen als Exporteur 2013 (nur Waren) hinter China an zweiter Stelle.

Vor einer Washingtoner Denkfabrik verteidigte Clinton vergangene Woche Obamas Atomdeal mit Iran, nutzte ihren Auftritt aber auch, um zu betonen, dass sie als Präsidentin den Expansionsdrang Teherans im Nahen Osten nicht tolerieren würde – weil das Land durch den Atomkompromiss gestärkt werde.

Der versammelte Sachverstand zeigte sich beeindruckt. Erfahrung, Wissen und Entscheidungsfreude – das sind...

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