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13.04.2017

14:46 Uhr

Princeton-Professor Harold James

„Trump nähert sich dem Mainstream an“

VonMoritz Koch

PremiumDer Princeton-Professor Harold James rechnet mit weiteren außenpolitischen Abenteuern von US-Präsident Trump. Manche Drohung hält er für eine Finte. Die Globalisierung, ist er sich im Interview sicher, will Trump nicht zurückdrehen.

Das Lob nach dem Angriff auf Syrien gibt ihm Auftrieb. Polaris/laif

Donald Trump

Das Lob nach dem Angriff auf Syrien gibt ihm Auftrieb.

Mit seiner ersten internationalen Krise konfrontiert hat Donald Trump eine für einen US-Präsidenten sehr konventionelle Entscheidung getroffen: Er hat Marschflugkörper auf einen Schurkenstaat abgefeuert. Sollen wir erleichtert sein, dass sich Trump sich auf eine traditionellere Außenpolitik zubewegt – oder müssen wir uns jetzt erst recht vor ihm fürchten, weil er den roten Knopf entdeckt hat?
Trump nähert sich dem politischen Mainstream in den USA an, gerade seine Außenpolitik ist sehr viel konventioneller, als es zunächst erschien. Das erste Anzeichen dafür gab es schon, als Trump seinen Sicherheitsberater Michael Flynn durch den angesehenen General H.R. McMaster ersetzt hat. Auch die Macht...

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