Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

01.09.2015

08:53 Uhr

Privatisierung

Stille Reserven

VonAxel Schrinner

PremiumEuropas Staaten ächzen unter der Schuldenlast. Dabei besitzen sie meist noch große Schätze. Staatliche Betriebe wie die Post, aber auch Verwaltung und Altersvorsorge könnten privatisiert werden.

Der deutsche Staat besitzt große Anteile des Unternehmens. dpa

Das Logo der Telekom auf der Konzernzentrale in Bonn

Der deutsche Staat besitzt große Anteile des Unternehmens.

DüsseldorfEuropa droht in seinem Schuldensumpf zu ersticken. Zwölf Billionen Euro Staatsschulden haben die 28 EU-Staaten inzwischen angesammelt. Das entspricht annähernd der Wirtschaftsleistung von zehn Monaten. Zwölf Millionen Europäer könnte man mit dem Geld auf einen Schlag zu Millionären machen.

Dank der ultralockeren Geldpolitik der EZB scheint das vielerorts heute gerade noch finanzierbar. Doch wehe, wenn Mario Draghi die Zügel anziehen muss. Die Folgen einer Zinswende mag man sich weder in Berlin noch in Rom, Paris oder Lissabon ausmalen. Würde der durchschnittliche Zins für ausstehende Staatschulden nur um ein Prozent steigen, verursachte dies in der EU zusätzliche jährliche Kosten von...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×