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17.08.2016

16:25 Uhr

Putin und Trump

Beziehungskrise statt Liebesgrüße

VonNina Krushcheva

PremiumDonald Trump macht mit Wladimir Putin auf gut Freund. Doch selbst den Kremlchef könnte dessen unklare Außenpolitik irritieren. Ein Gastbeitrag.

Nina Krushcheva ist Professorin für International Affairs an der New School for Social Research in New York und Dozentin am World Policy.

Die Autorin

Nina Krushcheva ist Professorin für International Affairs an der New School for Social Research in New York und Dozentin am World Policy.

Die guten Beziehungen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin sind bekannt. Trump zollte Putins Führungskraft wiederholt Anerkennung und erhielt umgekehrt ebenfalls Komplimente. Überdies bekundete er Interesse am Aufbau tieferer Beziehungen mit dem Kreml und meinte, er würde erwägen, die russische Annexion der Krim anzuerkennen sowie die als Reaktion darauf verhängten Sanktionen aufzuheben – und zwar ohne von Putin im Gegenzug dafür etwas zu verlangen.

Vielleicht am meisten verstörend: Trump stellte auch die automatische Verteidigung der amerikanischen Nato-Verbündeten wie der ehemals sowjetischen Baltikum-Staaten infrage, deren Unabhängigkeit von Putin in Zweifel gezogen wurde. Als Newt Gingrich, einer der außenpolitischen Gurus von...

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