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20.06.2016

16:34 Uhr

Renzis Reformen

Quo vadis, Italien?

VonRegina Krieger

PremiumKein Vertrauen, sondern Protest: Bei den Kommunalwahlen in Rom und Turin erteilen die Wähler Premier Matteo Renzi eine Lektion. Doch noch ist dessen Reformpolitik nicht verloren. Eine Analyse.

Ohne ihn wäre die Lage in Italien noch schwieriger, meint Regina Krieger. dpa

Italiens Premier Matteo Renzi

Ohne ihn wäre die Lage in Italien noch schwieriger, meint Regina Krieger.

RomDer italienische Premier Matteo Renzi hat schon lange ein politisches Projekt: seine eigene Partei Partito Democratico (PD) reformieren, vom linken Ballast befreien und in der politischen Mitte auf Stimmenfang gehen. Dort gibt es viele Prozente zu holen seit dem Niedergang von Silvio Berlusconi und seiner Partei Forza Italia. Münden sollte das eines Tages in einer neuen Partito Nazionale, inspiriert von den amerikanischen Demokraten.

Doch jetzt ist der Traum erst mal in weite Ferne gerückt. Denn die Wähler haben ihm nicht getraut, sondern auf Protest gesetzt. Die Analysen nach den Stichwahlen der Kommunalwahl sind eindeutig: Seine Schlappe in den Rathäusern...

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