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04.01.2017

11:39 Uhr

Republikaner im US-Kongress

Trump und die konservative Revolution

VonMoritz Koch

PremiumDie Republikaner im Kongress versuchen mit einer eigenen Reformagenda, Donald Trump die Richtlinienkompetenz streitig zu machen. Für den designierten US-Präsidenten könnte der Eifer seiner Partei gefährlich werden.

Konservative Revolution geplant. dpa

Kapitol in Washington

Konservative Revolution geplant.

WashingtonDer konservative Vordenker Grover Norquist hat sehr präzise Vorstellungen davon, was ein Präsident zu tun und zu lassen hat. Den Idealtypus des Regierungschefs hat er vor Jahren einmal so beschrieben: „ein Republikaner, der genug Geisteskraft besitzt, um einen Stift zu benutzen“. Grover will den Oberkommandierenden zum Abzeichner degradieren: „Wir brauchen keinen Präsidenten, der uns den Weg weist. Wir kennen den Weg.“

Bekanntlich hat sich der Wunsch der Republikaner nach einem linientreuen Präsidenten nicht erfüllt. Die Partei hat zwar die Wahlen gewonnen und alle Schaltstellen der Macht erobert: das Abgeordnetenhaus, den Senat und das Präsidentenamt. Allerdings müssen die Republikaner mit...

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