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21.03.2016

17:23 Uhr

Roadshow Global Edition

Venus trifft Mars

VonMoritz Koch

PremiumDie angeblich heile Welt Europas ist aus den Köpfen der US-Amerikaner verschwunden. Flüchtlingselend und Terrorangst steigern das Interesse an der Europäischen Union und Deutschland spürbar.

Peter Wittig (l.), der deutsche Botschafter in den USA, empfängt das Handelsblatt-Team um Herausgeber Gabor Steingart in seiner Residenz in Washington D.C.

Peter Wittig mit Gabor Steingart

Peter Wittig (l.), der deutsche Botschafter in den USA, empfängt das Handelsblatt-Team um Herausgeber Gabor Steingart in seiner Residenz in Washington D.C.

Bei aller Freundschaft: Viele Jahre war man in Washington der Überzeugung, Gäste aus Europa kämen von einem anderen Stern. Von der Venus zum Beispiel, wie der konservative Intellektuelle Robert Kagan sagte: einem Planeten, der in Frieden und Wohlstand lebt, den geopolitischen Realitäten entrückt. Amerika selbst sah Kagan auf dem Mars, dem Stern der Kriegsgötter.

Die Zeiten haben sich geändert. Die angeblich heile Welt Europas ist aus den Köpfen der Amerikaner verschwunden. Die USA und Europa sind in Sorge vereint: Die Finanzkrise und ihre Folgen, Flüchtlingselend, Terrorangst und die Debatte um den möglichen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union haben das...

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