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11.02.2016

20:00 Uhr

Russlands Premier im Exklusiv-Interview

Medwedjew warnt vor „neuem Weltkrieg“

VonSven Afhüppe, Mathias Brüggmann

PremiumBodentruppen in Syrien? Der russische Premierminister Dmitri Medwedjew warnt im exklusiven Handelsblatt-Interview für diesen Fall sogar vor einem „neuen Weltkrieg“. Zudem greift er Merkel für ihre Flüchtlingspolitik an und fordert Europa auf, die Sanktionen zu beenden.

„Der Handel zwischen Deutschland und Russland ist um 40 Prozent eingebrochen.“ Fyodor Savintsev für Handelsblatt

Dmitrij Medwedjew

„Der Handel zwischen Deutschland und Russland ist um 40 Prozent eingebrochen.“

MoskauAngesichts der Syrien-Krise warnt Medwedjew eindringlich: „Die Amerikaner und unsere arabischen Partner müssen es sich gut überlegen: Wollen sie einen permanenten Krieg?“, sagte der russische Regierungschef dem Handelsblatt. Ein solcher Krieg sei nicht schnell zu gewinnen. „So etwas ist unmöglich, besonders in der arabischen Welt. Dort kämpfen alle gegen alle“, erklärte Medwedjew, der die russische Delegation auf der Münchner Sicherheitskonferenz an diesem Wochenende anführt. Nachfolgend lesen Sie das komplette Interview im Wortlaut.

Wenn Russlands Präsident Wladimir Putin Gesprächsbedarf hat, muss auch Ministerpräsident Dmitrij Medwedjew seinen Terminkalender ändern. So auch am Mittwoch dieser Woche, als Putin kurzfristig den milliardenschweren Antikrisenplan...

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