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21.05.2015

20:00 Uhr

Spanischer Schokoladenunternehmer Lacasa Echeverría

„Idealistische Politik reicht nicht“

VonSandra Louven

PremiumDer spanische Unternehmer spricht im Handelsblatt-Interview über den Erfolg der Reformen in den vergangenen drei Jahren und politische Gefahren in seinem Land. Die Arbeitslosenquote werde bald sinken, prophezeit er.

„Das System ist viel flexibler geworden.“ Lacasa Abogados

Fernando Lacasa Echeverría

„Das System ist viel flexibler geworden.“

An fast jeder Supermarktkasse in Spanien liegen Lacasitos und Conguitos – die spanischen Varianten von Smarties und M&Ms. Chocolates Lacasa ist der größte Schokoladenhersteller des Landes, Fernando Lacasa Echeverría einer der Inhaber – und ein Fan der Regierungspartei Partido Popular (PP).

Spanien gilt als Musterschüler Europas. Teilen Sie diese Meinung?
Absolut! Es gibt natürlich noch einiges zu tun, aber niemand hätte gedacht, dass die Regierung in drei Jahren so erfolgreich so viele Reformen einführt.

Was war für Sie am wichtigsten?
Die Arbeitsmarktreformen – sie haben zu einem Umdenken bei Arbeitgebern und Angestellten geführt. Heute kann man über Dinge verhandeln, die...

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