Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

05.04.2017

13:44 Uhr

Stephen Roach über Chinas Führungsanspruch

Das neue Selbstbewusstsein der Volksrepublik

VonStephen Roach

PremiumMit Macht drängt China in das Vakuum, das Trumps „America first“-Politik hinterlässt. Doch globale Führung beginnt mit heimischer Stärke – und da hat die Volksrepublik noch einen langen Weg vor sich. Ein Gastbeitrag.

Stephen Roach lehrt an der Yale-Universität. Er war Chefökonom von Morgan Stanley Asien. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com.

Der Autor

Stephen Roach lehrt an der Yale-Universität. Er war Chefökonom von Morgan Stanley Asien. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com.

Seit langem erwartet der Westen eine harte Landung der chinesischen Wirtschaft. Dabei ignorieren viele Ökonomen, dass das chinesische System ein robustes ist, das großen Wert auf Stabilität legt.

Die abschließenden Bemerkungen von Ministerpräsident Li Keqiang auf dem jüngsten chinesischen Entwicklungsforum sind in diesem Zusammenhang aufschlussreich. Ich bin bei diesem Treffen inzwischen seit 17 Jahren ununterbrochen dabei und habe gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen. Zumeist verkünden leitende chinesische Politiker mit eher langweiligen Erklärungen über Erfolge, Ziele und Reformen konsequent ihre Botschaft und folgen dabei der offiziellen Linie des jährlichen „Arbeitsberichts“ zur wirtschaftlichen Entwicklung, der dem Nationalen Volkskongress zwei Wochen zuvor...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×