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29.03.2017

18:38 Uhr

Studie zum Brexit

Großbritannien riskiert den ökonomischen Absturz

PremiumDer Brexit könnte Großbritannien viel mehr schaden als dem Rest der EU, zeigt eine neue Studie – und bestätigt die Meinung der meisten Ökonomen. Aber auch deutsche Unternehmen sorgen sich um ihre Geschäfte auf der Insel.

Bis zu 9,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts könnte der Verlust betragen, heißt es in der Bundestags-Analyse. Bloomberg

Containerschiff im Hafen von Felixstowe

Bis zu 9,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts könnte der Verlust betragen, heißt es in der Bundestags-Analyse.

LondonDer britische Außenminister Boris Johnson glaubt fest an das Gute im Brexit: „Mit jedem Tag ziehen die dunklen Wolken weiter weg“, meint Johnson. Sein Fazit: „Großbritannien hat eine fantastische Zukunft vor sich.“

Seinen Optimismus kann Johnson mit Zahlen untermauern – noch. Nach dem britischen Votum für einen EU-Austritt am 23. Juni 2016 entwickelte sich die britische Wirtschaft zunächst positiver als erwartet. 2016 legte das Bruttoinlandsprodukt um zwei Prozent zu. Dazu beigetragen hätten der „starke private Konsum, die Abwertung des Pfunds Sterling und Maßnahmen der Bank von England“, heißt es in einer neuen Studie des Deutschen Bundestags zu den Auswirkungen...

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