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10.04.2017

18:21 Uhr

Treffen der internationalen Finanzspitzen

Allianz für Freihandel

VonTorsten Riecke

PremiumIWF, WTO und Weltbank stemmen sich gemeinsam dem aufkommenden Protektionismus entgegen. Sie fordern aber auch ein stärkeres Engagement des Staates, um die negativen Folgen der Globalisierung abzumildern.

Die Chefs von Währungsfond, Weltbank und WTO in Berlin. Reuters, Sascha Rheker

Kampf gegen den Handelskrieg

Die Chefs von Währungsfond, Weltbank und WTO in Berlin.

BerlinSchon der Ort war eine Botschaft. Dass die Chefs des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Welthandelsorganisation (WTO) und der Weltbank ihre Verteidigungsschrift für den Freihandel kurz vor ihrem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin vorstellten, war kein Zufall. Christine Lagarde, Roberto Azevêdo und Jim Yong Kim wollten zeigen, dass der Exportnation Deutschland und damit der Kanzlerin beim Kampf für offene Grenzen und gegen Protektionismus eine ganz besondere Bedeutung zukommen. Merkel setzt als derzeitige Vorsitzende der größten Industrie- und Schwellenländer (G20) schließlich die globale Agenda für den Weltwirtschaftsgipfel Anfang Juli in Hamburg. Und dort soll der bedrohte Freihandel ganz...

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