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10.07.2017

16:44 Uhr

Trump-Sohn traf sich mit russischer Anwältin

Wahlkampfhilfe aus Moskau

VonMoritz Koch

PremiumDonald Trump Jr. hat zugeben, sich im Wahlkampf mit einer russischen Anwältin getroffen zu haben, die belastendes Material über Hillary Clinton anbot. Rechtsexperten sprechen von Verrat.

Der 39-Jährige hat zugegeben, sich im Juni 2016 mit einer russischen Anwältin getroffen zu haben. AL DRAGO/The New York Times/Redu

Donald Trump Jr.

Der 39-Jährige hat zugegeben, sich im Juni 2016 mit einer russischen Anwältin getroffen zu haben.

Abstreiten, ablenken, angreifen – so bekämpft US-Präsident Donald Trump via Twitter die Ermittlungen zur Russland-Affäre. Trumps ältester Sohn, der schon als Bauunternehmer in die Fußstapfen seines Vaters getreten ist und die Familienholding übernommen hat, eifert ihm auch im Netz nach. Donald Trump Jr. attackiert besonders gern Medien, die über Russland-Verbindungen im Wahlkampfteam seines Vaters berichten.

Doch jetzt ist Donald Jr. selbst in Bedrängnis geraten. Der 39-Jährige hat zugegeben, sich im Juni 2016 mit einer russischen Anwältin getroffen zu haben, nachdem sie belastendes Material über die Demokratin Hillary Clinton angeboten hatte. Ebenfalls anwesend waren Wahlkampfmanager Paul Manafort und Trumps Schwiegersohn Jared...

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