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23.01.2017

17:44 Uhr

Trump und die Nafta

Eine brüchige Dreiecksbeziehung

VonMoritz Koch, Klaus Ehringfeld, Gerd Braune

PremiumDer neue US-Präsident Trump hat erste Schritte in der Wirtschaftspolitik eingeleitet. Betroffen ist unter anderem der nordamerikanische Freihandelspakt Nafta. In Mexikos Wirtschaft sind bereits jetzt Folgen spürbar.

Steuern senken und Vorschriften streichen. AP

Trump (M.) mit Konzernchefs, darunter Ford-Chef Fields (l.u.)

Steuern senken und Vorschriften streichen.

Washington/Mexiko-Stadt/OttawaDonald Trump hat desaströse Umfragewerte, doch zumindest in einem Punkt weiß er die Mehrheit der Amerikaner hinter sich: dem Versprechen, neue Regeln für die nordamerikanische Freihandelszone zu erlassen. Das North American Free Trade Agreement (Nafta) ist in weiten Teilen des Landes als Jobkiller in Verruf geraten.

Trump will daher keine Zeit verlieren. Am Montag unterzeichnete er eine Verordnung, mit der er sein Vorhaben bekräftigt, den Vertrag neu auszuhandeln. Zudem bestellte er führende Wirtschaftsvertreter ins Weiße Haus: Neben Wirtschaftsgrößen wie Tesla-CEO Elon Musk, Michael Dell und Andrew Liveris (Dow) war darunter auch Ford-Chef Mark Fields. Ihn hatte Trump...

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