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16.12.2016

13:55 Uhr

Trumps Außenpolitik

Diplomatie mit dem Ellbogen

VonIan Bremmer

PremiumDonald Trump wird als US-Präsident altgewohnte Übereinkünfte aufkündigen. Vor allem die transatlantischen Beziehungen sind bedroht. Für andere, etwa Japans Premiere Shinzo Abe, ist es eine Chance. Ein Gastbeitrag.

Ian Bremmer ist Präsident der Eurasia-Gruppe.

Der Autor

Ian Bremmer ist Präsident der Eurasia-Gruppe.

Es ist kaum vorherzusagen, was der Sieg Donald Trumps, des ersten amerikanischen Präsidenten ohne jegliche politische und militärische Erfahrung, für den Rest der Welt bedeutet. Doch einige Dinge sind jetzt schon ganz klar. Hier sind vier davon.

Die transatlantischen Beziehungen, in den letzten Jahren bereits einigen Belastungsproben ausgesetzt, sind ernsthaft bedroht. Man bedenke Angela Merkels Beglückwünschung Trumps nach dessen Wahlsieg: „Deutschland und Amerika sind durch Werte verbunden: Demokratie, Freiheit, den Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung. Auf der Basis dieser Werte biete ich Trump enge...

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