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25.12.2016

10:29 Uhr

Trumps Interessenkonflikte

Ein Geschäftsmann im Weißen Haus verheißt nichts Gutes

PremiumTrump ist ein neureicher Tölpel mit Liegenschaften auf der ganzen Welt. Das Tragische ist: Geschäftsleute wie er geben meistens ziemlich schlechte Politiker ab. Wir stehen vor dem „Catch-22“-Dilemma. Ein Gastbeitrag.

Niall Ferguson ist Senior Fellow an der Hoover Institution in Stanford.

Der Autor

Niall Ferguson ist Senior Fellow an der Hoover Institution in Stanford.

„,The business of America is business“, ließ sich der amerikanische Präsident Calvin Coolidge zitieren. „Was General Motors dient, dient unserem Land – und umgekehrt”, stellte „Engine Charlie“ Wilson, Verteidigungsminister unter Dwight D. Eisenhower, kategorisch fest. Mit anderen Worten: Amerika geht es gut, wenn es seiner Wirtschaft gutgeht.

Die Amerikaner sind sich seit jeher nicht ganz sicher, wo genau die Grenze zwischen öffentlichem und privatem Interesse verläuft. Im berühmten Roman „Catch-22“ des amerikanischen Autors Joseph Hellers treibt es der Verpflegungsoffizier Milo Minderbender auf die Spitze: Sein extrem rentables Unternehmen, M&M Enterprises, bombardiert am Ende sein eigenes Geschwader, nachdem er einen Deal...

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