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14.12.2016

17:39 Uhr

Trumps Wahlforscher Alexander Nix

„Propaganda gab es schon immer“

VonAlexander Demling, Astrid Dörner

PremiumDer Chef der Wahlforschungsfirma Cambridge Analytica erklärt, wie er mit psychologischen Profilen Donald Trump zum Wahlsieg verhalf, warum Big Data kein Allheilmittel ist – und was er in Deutschland vorhat.

Der Brite will mit Big Data Wahlen entscheiden. The Washington Post/Getty Images

Alexander Nix

Der Brite will mit Big Data Wahlen entscheiden.

Seit dem Wahlsieg von Donald Trump ist Alexander Nix ein gefragter Mann. Der 41-jährige Brite führt die Wahlforschungsfirma Cambridge Analytica, die damit wirbt, dank psychologischer Profile und der Verknüpfung mit großen Datensätzen Werbebotschaften ausspielen zu können, die jeden Wähler mit den Themen anspricht, die ihm am Herzen liegen. Wie viel Einfluss die Methode auf Trumps Erfolg hatte, ist umstritten. Der republikanische Wahlforscher Frank Luntz bezeichnet die Firma als „die einzige Experten, die es noch gibt“, der Politik-Strategie-Experte David Karpf kritisiert Nix als „Dummschätzer“. Was ist wirklich dran an der angeblichen Wahlkampfwunderwaffe?

Herr Nix, über Ihre Firma, Cambridge Analytica, wird derzeit...

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