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29.04.2016

16:34 Uhr

TTIP-Sonderregeln für Amerikaner

Freihandel? Ja, aber...

VonMoritz Koch, Thomas Ludwig

PremiumDie „Buy American“-Regeln könnten den TTIP-Vertrag scheitern lassen. Die EU drängelt, die USA mauern. Denn US-Staatsaufträge sind ein attraktiver Markt für Europäer. Nun springt die amerikanische Wirtschaft der EU bei.

Abschluss noch in diesem Jahr

Obama und Merkel wollen TTIP noch 2016

Abschluss noch in diesem Jahr: Obama und Merkel wollen TTIP noch 2016

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Hamburg, BrüsselAuf der Hannover Messe präsentieren sich die USA als Land der unbegrenzten Investitionsmöglichkeiten. „Select USA“ lautet der Slogan, mit dem sie sich als Wirtschaftsstandort anpreisen – und nebenbei den Freihandelsverhandlungen mit den Europäern neuen Schwung verleihen wollen. Doch es gibt auch ein anderes Amerika. Ein Amerika, das sich hinter protektionistischen Vorschriften versteckt und europäischen Firmen den Zugang zu öffentlichen Aufträgen erschwert.

„Buy American“ ist das nationalistische Gegenstück des weltoffenen „Select USA“. Trotz der Versuche von US-Präsident Barack Obama und Kanzlerin Angela Merkel, den Freihandelspakt TTIP zu retten: Der Streit über das US-Beschaffungswesen könnte das Projekt zu Fall bringen....

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