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30.07.2015

14:59 Uhr

UN-Diplomat Juri Fedotow

„Bislang kein Erfolg in Afghanistan“

VonJan Dirk Herbermann

PremiumMehr als 80 Prozent der weltweiten Opium- und Heroinproduktion kommen aus Afghanistan. Juri Fedotow, Chef des UN-Büros für Drogenbekämpfung, erklärt, was im Land schief gelaufen ist und wie die Taliban davon profitieren.

Mehr als 80 Prozent der globalen Opium- und Heroinproduktion stammen aus Afghanistan. ap

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Mehr als 80 Prozent der globalen Opium- und Heroinproduktion stammen aus Afghanistan.

GenfDer 67 Jahre alte Fedotow ist seit fünf Jahren Exekutivdirektor des Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung der Vereinten Nationen. Zuvor hatte der russische Diplomat mehrere Posten bei der UN und war Botschafter in Algerien, Indien und zuletzt Großbritannien.

Herr Fedotow, Afghanistan ist das größte Erzeugerland für Opium. Jahrelang hat die internationale Gemeinschaft versucht, den Anbau zu bekämpfen. Doch die Nutzfläche wächst immer weiter. Was ist schief gelaufen?
Mehr als 80 Prozent der globalen Opium- und Heroinproduktion stammen aus Afghanistan. Die illegale Opiumwirtschaft und die mit ihr verbundene Kriminalität, die Geldwäsche und die Korruption, bedrohen die Sicherheit, die soziale und...

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