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28.10.2016

06:00 Uhr

Unicredit-Verwaltungsratschef Giuseppe Vita

„Europa ist ein Zwerg, der wachsen muss“

VonRegina Krieger

PremiumGiuseppe Vita, früher Arzt, heute Banker, unterstützt den Kurs von Italiens Premier Matteo Renzi. Im Interview spricht der Unicredit-Verwaltungsratschef über deutsche Sorgen, Licht am Ende des Tunnels und die „chronische Wahlitis“ in Europa.

Ein überzeugter Europäer. Sakis Lalas für Handelsblatt

Unicredit-Präsident Giuseppe Vita

Ein überzeugter Europäer.

Mailand, Unicredit-Hochhaus an der Piazza Gae Aulenti. Ganz oben, im 30. Stock, residiert Giuseppe Vita, seit 2012 der Vorsitzende des Verwaltungsrats der italienischen Großbank. Wenn es nicht gerade neblig ist, schaut der studierte Mediziner aus den bodenhohen Fenstern über die Stadt bis zu den Bergen. Nur nicht bis Rom.

Herr Vita, in sechs Wochen findet in Italien das Referendum über die Verfassungsänderung statt, wie werden Sie stimmen?
Man muss mit Ja stimmen und ich werde das auch tun. Wir brauchen eine Revision der Verfassung. Viele Jahre lang war die Kraft der Blockierer größer als die der Macher und heute gibt...

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