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11.03.2016

06:36 Uhr

US-Botschafter Anthony Gardner

„Wir müssen anders über TTIP reden“

VonNicole Bastian

PremiumWashingtons Botschafter bei der EU ist ein leidenschaftlicher Kämpfer für das Freihandelsabkommen. Im Interview spricht er über Kommunikationsfehler, Obamas Pläne für die letzten Monate und den Wahlkampf ums Weiße Haus.

„Ich verstehe, warum es Sorgen gibt.“ Pressebild

Anthony Gardner

„Ich verstehe, warum es Sorgen gibt.“

Für das vielerorts unbeliebte Freihandelsabkommen TTIP ist Gardner nach der zwölften Verhandlungsrunde auf Überzeugungstour in Deutschland unterwegs. Auch im Gespräch in der Handelsblatt-Redaktion in Düsseldorf ist dies eines seiner Herzensthemen.

Herr Gardner, warum ist der Widerstand gegen TTIP gerade in Europas größter Exportnation Deutschland so groß?
Das hat uns anfangs auch überrascht. Das Land dürfte mehr als jede andere europäische Volkswirtschaft von TTIP profitieren, das zeigen alle Statistiken. Und Europa braucht das Abkommen als Wirtschaftsstimulus ohne neue Schulden. Aber ich verstehe, warum es Sorgen gibt – nicht nur gegenüber den USA, auch gegenüber Eliten, Brüssel, Regierungsapparaten und großen Projekten,...

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