Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

15.03.2017

16:26 Uhr

US-Derivateaufsichtschef Christopher Giancarlo

Derivate für Dummies

VonFrank Wiebe

PremiumChristopher Giancarlo darf an der Spitze der US-Derivateaufsicht bleiben, er hatte die Behörde schon kommissarisch geleitet. Sein erstes Projekt: Die Vereinfachung der Regeln. Der Name, ganz im Sinne von Trump: „KISS“.

Offenheit für neue Techniken. CFTC

Christopher Giancarlo

Offenheit für neue Techniken.

Es kommt selten vor, dass in einem Traktat über den Swap-Handel ein berühmter mittelalterlicher Theologe zitiert wird. Christopher Giancarlo schrieb vor gut zwei Jahren: „Thomas von Aquin hat gelehrt, dass die Kunst des Segelns über die Kunst des Schiffbaus bestimmen soll.“ Seine Botschaft: Der Swap-Handel sollte so beaufsichtigt werden, wie es sich aus den Notwendigkeiten des Geschäfts ergibt.

Der 57-jährige Rechtsanwalt ist seit 2014 Kommissar der mächtigen US-Derivateaufsicht (CFTC) in Washington, zuvor war er seit 2001 in leitender Position beim Derivate-Broker GFI Group. Seit dem Rücktritt seines Vorgängers Tim Massad leitet er die Behörde kommissarisch, jetzt hat der neue US-Präsident...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×