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07.04.2015

10:33 Uhr

US-Finanzlobby

Big Money in Washington

VonFrank Wiebe

PremiumSie hoffen auf einen wohlgesinnten Präsidenten – und geben Abgeordneten Millionen Dollar für die Wahlkämpfe. Amerikas Finanzbranche kämpft in der Politik für ihre Interessen. Ein Report über Lobbyismus.

Banken fürchten kaum jemanden mehr als die mögliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten. Reuters

Elizabeth Warren

Banken fürchten kaum jemanden mehr als die mögliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten.

New YorkAlle Jahre wieder im März: Dann treffen sich mehr als 1000 Banker aus allen Teilen der USA in Washington, um den Politikern Druck zu machen. Dieses Jahr lautete die wichtigste Botschaft: Vor allem kleinere Banken brauchen Ausnahmen von den Tausenden Regeln, die nach der Finanzkrise mit dem „Dodd-Frank“-Gesetz erlassen worden sind.

„Reden Sie nicht übers Wetter oder über Ihre Kinder, kommen Sie gleich zur Sache! Erzählen Sie Ihrem Abgeordneten oder Senator Geschichten von Ihren Kunden, die wegen der harten Regulierung Ihrer Bank kein Darlehen bekommen und kein Haus für ihre Familie kaufen können!“ In diesem Ausrufezeichen-Stil nordet Frank...

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