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23.05.2017

06:14 Uhr

US-Haushaltsentwurf

Das Ende des Trumpismus

VonMoritz Koch

PremiumIm Wahlkampf trat Donald Trump als Beschützer der abgerutschten Mittelschicht auf. Doch als US-Präsident setzte er zunächst andere Prioritäten. Mit seinem Etat bricht er jetzt seine populistischen Versprechen.

Republikaner wehren sich gegen Trumps Pläne. AP

Das Kapitol zwischen den Säulen des Supreme Courts

Republikaner wehren sich gegen Trumps Pläne.

WashingtonDonald Trump verdankt seinen politischen Aufstieg dem Bruch mit marktradikalen Dogmen. Im Wahlkampf versprach er, Einschnitte in das marode amerikanische Sozialsystem um jeden Preis zu verhindern. Kein anderer republikanischer Kandidat war dazu bereit – und sie alle wurden von Trump zur Seite gedrängt. Der New Yorker Milliardär inszenierte sich als Beschützer der Vergessenen, als Restaurator der abgerutschten amerikanischen Mittelschicht.

Das Weiße Haus bereitet massive Sozialkürzungen vor. An diesem Dienstag legt es den Haushaltsentwurf für das kommende Jahr vor. „Ein neues Fundament für amerikanische Größe“, nennt die Regierung ihren Plan. Er umfasst Ausgabenwünsche von 4,1 Billionen Dollar – finanziert durch...

Kommentare (1)

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Herr Georg Th. Kiss

23.05.2017, 10:41 Uhr

Die Journaille hat das Ende des Trumpismus schon vor dem Anfang vorausgesagt.
Totgesagte leben länger....

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