Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

14.01.2016

13:01 Uhr

US-Präsident Obama

Optimismus als Vermächtnis

VonMoritz Koch

PremiumBarack Obama redet sein Land stark, seine Gegner reden es kaputt. Vor allem die wirtschaftlichen Fakten sprechen für den Präsidenten. Doch das Land ist zerstritten und verunsichert. Was wird bleiben? Eine Analyse.

Auf der Wahlkampfbühne ist er ein Herzensstürmer, im Regierungsalltag ein Eigenbrötler, kühl und distanziert. Reuters

Barack Obama

Auf der Wahlkampfbühne ist er ein Herzensstürmer, im Regierungsalltag ein Eigenbrötler, kühl und distanziert.

WashingtonEs gibt nicht ein Amerika, sondern zwei: Es gibt das Amerika von Präsident Barack Obama, ein Land der wiedergewonnenen Prosperität, eine Nation, die sich aus der Rezession zurückgekämpft und neuen Mut gefasst hat, die die Zuversicht ausstrahlt, jede Herausforderung meistern zu können. Und es gibt das Amerika der Republikaner, ein Krisengebiet, runtergewirtschaftet, verängstigt, nur noch ein Schatten seiner selbst.

Die Fakten sprechen für Obama, vor allem die wirtschaftlichen. Das Wachstum ist stabil, der Arbeitsmarkt nähert sich der Vollbeschäftigung. Das ist auch das Verdienst des scheidenden Präsidenten. Doch die Stimmung im Land gibt eher den Republikanern recht, die ihn...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×