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31.07.2017

18:13 Uhr

US-Sanktionen gegen Russland

Bumerang für Trump und die USA

PremiumDer US-Kongress hat Trump neue Sanktionen gegen Russland aufgezwungen. Die Reaktion aus Moskau ließ nicht lange auf sich warten. Das russisch-amerikanische Verhältnis wird zunehmend vergiftet – und besorgt die EU.

Der US-Präsident hätte gern ein entspanntes Verhältnis zu Russland. SPUTNIK/REX/Shutterstock

Wladimir Putin (l.) und Donald Trump

Der US-Präsident hätte gern ein entspanntes Verhältnis zu Russland.

Das Alleinstellungsmerkmal des spät zum Politiker gereiften US-Präsidenten Donald Trump war nie sein Reichtum oder seine Rohheit. Auch nicht das Abschottungsgerede und die „America first“-Doktrin. Was Trump im ideologischen Spektrum der USA hervorhob, war vor allem seine Sympathie für Russland und seine Bewunderung für Kremlchef Wladimir Putin.

Zu allen möglichen Themen ändert der amerikanische Präsident seine Meinung, je nachdem, was mit Blick auf seine Wähler gerade opportun erscheint. Nur die Verständigung mit Russland ist davon ausgenommen. Sie zählt zu den wenigen Konstanten in Trumps politischem Denken und war sein zentrales außenpolitisches Projekt.

Doch dieses Projekt ist kaum noch zu...

Kommentare (1)

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Frau Leane Kamari

31.07.2017, 19:21 Uhr

Die Kriegstreiber in Washington, Clinton und MCain Konsorten und Co haben sich durchgesetzt unter dem durchsichtigen Vorwand der "Russland Wahlmanipulation" in den USA - ein Hoch auf die "Demokratie" oder sollte man nicht besser sagen die "verlogene Plutokratie"?

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