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20.02.2017

17:09 Uhr

US-Vizepräsident Pence in Brüssel

Ein Treffen zur rechten Zeit

VonTill Hoppe

PremiumBei seinem Besuch in Brüssel betont US-Vizepräsident Mike Pence die Bedeutung des Handelspartners Europa. Alle Sorgen räumt er damit aber nicht aus. Die EU verfolgt daher ihre eigenen Ziele.

„Transatlantischer Handel verbessert das Leben all unserer Bürger.“ Reuters, Sascha Rheker

Mike Pence (l.) und Jean-Claude Juncker

„Transatlantischer Handel verbessert das Leben all unserer Bürger.“

BrüsselDass ein US-Vizepräsident Sätze wie diesen sagt, wäre vor kurzem noch kaum der Erwähnung wert gewesen: „Transatlantischer Handel unterstützt 14 Millionen Jobs auf beiden Seiten des Atlantiks und verbessert Leben und Wohlstand all unserer Bürger“, sagte Mike Pence bei seinem Besuch in Brüssel.

Nach vier Wochen Amtszeit von Präsident Donald Trump aber sind die Verantwortlichen in Brüssel erleichtert, wenn sein Stellvertreter den Wert der EU und des gemeinsamen Handels betont. Schließlich hatte Trump der EU unterstellt, diese sei vor allem gegründet worden, „um die Vereinigten Staaten im Handel zu schlagen“. Ländern mit Exportüberschüssen wie Deutschland ließ er mit Strafmaßnahmen...

Kommentare (1)

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Unbekannt

20.02.2017, 19:06 Uhr

Ein guter Kontak zu Mike Pence ist ganz sicher eine gute Idee.

Es gibt in den USA viele Beobachter und Politiker aller Parteien, die Donald Trump maximal 6 Monate im Amt geben, wenn er seine "Politik" nicht langsam auf die Reihe und in ene rechtsstaatliche Form bekommt.

Mike Pence war ohnehin der Wunschkandidat der Mehrheit des republikanischen Partei-Establishments. Nach dem Impeachment von Trump wird er automatisch Präsident.

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