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Special

10.11.2016

16:12 Uhr

Munich-Re-Chef von Bomhard zur US-Wahl

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – diesem nicht“

VonCarsten Herz, Kirsten Ludowig

PremiumDer Chef des weltgrößten Rückversicherers Munich Re hofft nach der US-Präsidentschaftswahl auf eine schnelle Rückkehr zu Sachfragen. Im Interview spricht Nikolaus von Bomhard zudem über die tiefe Spaltung der USA und die Herausforderungen für Donald Trump.

„Der Trend zum Protektionismus ist ein Irrweg, der uns alle ärmer machen wird.“ argum / Thomas Einberger für Handelsblatt

Nikolaus von Bomhard

„Der Trend zum Protektionismus ist ein Irrweg, der uns alle ärmer machen wird.“

Frankfurt, WashingtonDer 60-jährige Nikolaus von Bomhard führt den Dax-Konzern Munich Re seit 2004. Mit Prämieneinnahmen (brutto) von 50,4 Milliarden Euro und 3,1 Milliarden Euro Gewinn in 2015 ist Munich Re der größte Rückversicherer der Welt.

Was ging Ihnen durch den Kopf als Sie von dem Ausgang der US-Präsidentschaftswahl gehört haben? Wie erleichtert/schockiert sind Sie?
Ich bin vor allem erleichtert, dass der Wahlkampf nun zu Ende ist und hoffe sehr, dass die amerikanische Politik sich ab jetzt wieder mit Sachfragen beschäftigt.

Welche Auswirkungen erwarten Sie für die transatlantischen Beziehungen?
Meine Hoffnung ist, dass die USA in internationalen Fragen ein berechenbarer...

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