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17.07.2015

11:30 Uhr

VDMA-Experte Klaus Friedrich

„Wir setzen darauf, dass die Banken uns wieder aktiv begleiten“

VonYasmin Osman

PremiumDer Außenwirtschaftsexperte des Maschinenbau-Verbands VDMA, Klaus Friedrich, spricht im Handelsblatt-Interview über die Bedeutung Irans für seine Branche und die Schwierigkeiten beim Zahlungsverkehr.

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) setzt auf den Iran. In den Jahren des Embargos sanken die Einnahmen. dpa

Antriebswelle aus Carbon

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) setzt auf den Iran. In den Jahren des Embargos sanken die Einnahmen.

Zu den Top-15-Exportzielen deutscher Maschinenbauer zählte lange Iran. In den Jahren des Embargos haben sich die Ausfuhren auf 630 Millionen Euro mehr als halbiert. Ändern wird sich das nur, wenn die Banken ihre Geschäftspolitik ändern, sagt VDMA-Außenwirtschaftsexperte Klaus Friedrich.

Herr Friedrich, wie wichtig ist die Einigung mit Iran für die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer?
Kurzfristig, bis zum Jahresende, ist die Bedeutung gering. Aber mittelfristig kann Iran wieder ein Milliardenmarkt für Maschinen und Anlagen werden, mit Exporten von bis zu 1,5 Milliarden Euro. Es wäre für unsere Unternehmen wichtig, dass sich der Zahlungsverkehr rasch wieder normalisiert. Wir hatten früher einen Marktanteil...

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