Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

14.08.2015

06:59 Uhr

Verteidigung

Bündnis ohne Gewehr

VonTill Hoppe, Thomas Hanke

PremiumDeutschland und Frankreich wollen in der Rüstung zusammenarbeiten – aber nicht beim neuen Sturmgewehr. Eine Übergangslösung soll bis zum Ende des Sommers gefunden werden.

In Lüneburg (Niedersachsen) wird der Kampf geprobt. dpa

Bei der Übung

In Lüneburg (Niedersachsen) wird der Kampf geprobt.

Paris, BerlinGerade einmal zwei Wochen ist es her, dass die Regierungen Deutschlands und Frankreichs in Paris auf die gemeinsame Rüstungskooperation anstießen. Der Münchener Panzerbauer Krauss Maffei-Wegmann und sein französisches Pendant Nexter hatten gerade ihre Allianz besiegelt, sehr zur Freude der beiden Verteidigungsminister. Die Fusion zeige, dass ein „spannungsfreier Ausgleich von Interessen möglich ist“, lobte Verteidigungsstaatssekretär Markus Grübel.

Die Politiker in Paris und Berlin wollen es den beiden Unternehmen nachmachen, sie beschwören schon länger eine enge Zusammenarbeit ihrer Streitkräfte. Vereinzelt schlägt sich der Wille bereits in gemeinsamen Beschaffungsvorhaben nieder – etwa in der neuen Drohne, die Deutschland und Frankreich gemeinsam...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×