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10.06.2016

06:13 Uhr

Voith-Chef Hubert Lienhard

„Chinas Investoren sind weitsichtig“

VonKlaus Stratmann

PremiumDie Dinge in China entwickeln sich in die richtige Richtung, urteilt Hubert Lienhard. Im Interview spricht der Voith-Chef über die Öffnung des Landes, den Stahlstreit und den Marktwirtschaftsstatus. Nur zu einem Thema mag er nichts sagen.

„Die Kanzlerin vertritt die Interessen der Wirtschaft im Ausland hervorragend.“ dpa

Voith-Vorstandschef Hubert Lienhard

„Die Kanzlerin vertritt die Interessen der Wirtschaft im Ausland hervorragend.“

Am Samstag fliegt Lienhard mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen nach Peking. Der Chef des Heidenheimer Technologiekonzerns Voith, mit 25,1 Prozent größter Einzelaktionär des Roboterspezialisten Kuka, ist zugleich Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses (APA) der Deutschen Wirtschaft. Als APA-Chef ist ihm an florierenden Wirtschaftsbeziehungen zu China gelegen. Als Voith-Chef muss er sich derzeit in einer Frage zurückhalten: Wie er dazu steht, dass der chinesische Midea-Konzern seinen Anteil an Kuka deutlich aufstocken will, sagt Lienhard nicht.

Herr Lienhard, wie entwickeln sich die Investitionsbedingungen für deutsche Unternehmen in China?
Seit dem WTO-Beitritt Chinas im Jahr 2001 haben sich die Dinge in...

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