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01.02.2016

20:00 Uhr

Von Trump bis Kaczynski

Die Stunde der Anti-Globalisierer

VonJens Münchrath

PremiumDer Vormarsch von Populisten wie Donald Trump, Jaroslaw Kaczynski oder Frauke Petry gefährden nicht nur die politische Stabilität, sondern auch unseren Wohlstand. Wie konnten sie so erfolgreich werden? Eine Analyse.

Ein neuer Populismus hat seine Heimat innerhalb etablierter Parteien gefunden. Reuters

Jaroslaw Kaczynski, Parteichef der polnischen PiS

Ein neuer Populismus hat seine Heimat innerhalb etablierter Parteien gefunden.

BerlinWas haben Donald Trump, Marine Le Pen, oder auch Pablo Iglesias gemeinsam? Sie eint der Furor gegen das politische Establishment. Sie eint die Skepsis gegenüber der Globalisierung. Und sie eint das Talent, entsprechende Stimmungen im Volk zu verstärken und für sich politisch nutzbar zu machen.

Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber, die Chefin der französischen Rechtsaußen-Partei Front National und der Führer der spanischen Linken (Podemos) sind bei weitem nicht die einzigen Populisten. Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Dazu gehört Jaroslaw Kaczynski, jener nationalistische Demagoge, der mit seiner ebenso chauvinistischen wie abschottenden Politik die polnische Erfolgsgeschichte der letzten Jahrzehnte gefährdet. Dazu gehört...

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