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18.12.2015

06:39 Uhr

Wahl in Spanien

„Wir müssen mehr Risiken teilen“

VonSandra Louven

PremiumDer bisherige spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos spricht im Interview über den Haushaltsstreit mit Brüssel, Rekordwachstum und Verkaufspläne für die Staatsbank Bankia.

„Die hohe Zahl der Langzeitarbeitslosen ist ein viel größeres Problem als die reine Arbeitslosenquote.“ AFP

Luis de Guindos

„Die hohe Zahl der Langzeitarbeitslosen ist ein viel größeres Problem als die reine Arbeitslosenquote.“

Den holzvertäfelten Gang vor seinem Büro zieren Ölgemälde seiner Vorgänger. De Guindos, der Spanien mit einem strikten Sparkurs aus der Krise manövriert hat, zieht kurz vor der mit Spannung erwarteten Wahl Bilanz.
Herr de Guindos, die Regierung stellt den Wahlkampf auf die Erholung der Wirtschaft ab, dabei sind 21 Prozent der Spanier arbeitslos. Kann man da von Erfolg sprechen?
Vor drei Jahren waren wir der kranke Mann Europas, die größte Sorge in Brüssel. Jetzt wächst die spanische Wirtschaft seit acht Quartalen, dieses Jahr um 3,3 Prozent – mehr als alle anderen großen EU-Mitglieder. Die Arbeitslosigkeit haben wir von 27 auf...

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