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14.02.2016

17:58 Uhr

Was von der Sicherheitskonferenz bleibt

Das Signal aus München

VonTorsten Riecke

PremiumAuch wenn es beim Treffen der globalen Sicherheitselite angesichts so mancher Wortwahl vielleicht den Eindruck machte: Die Welt steht nicht vor dem Armageddon. Die Lage ist ernst – aber nicht hoffnungslos. Eine Analyse.

Medwedjew bei Sicherheitskonferenz

„Wir sind in einen neuen Kalten Krieg zurückgerutscht“

Medwedjew bei Sicherheitskonferenz: „Wir sind in einen neuen Kalten Krieg zurückgerutscht“

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Wenn man unter der Überschrift „Grenzenlose Krisen, rücksichtslose Störenfriede, machtlose Ordnungshüter“ die Sicherheitselite der Welt zusammenruft, darf man sich über eine Art Weltuntergangsstimmung nicht wundern. Die Welt befinde sich im schlimmsten Zustand seit Ende des Kalten Krieges, hatte Wolfgang Ischinger zum Auftakt der Münchner Sicherheitstagung konstatiert. Diese Vorlage nahm dann der russische Ministerpräsident Dmitry Medwedjew dankbar auf und sprach anschließend vom Beginn eines „neuen Kalten Krieges“.

Ischingers Lagebeschreibung ist richtig, aber die Lage ist nicht so hoffnungslos, wie sie vielen im Moment erscheint. Und Medwedjews Attacke auf den Westen, mit der er nahtlos an die Brandrede seines Präsidenten Wladimir Putin...

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